
Traffic Lab, ein Tochterunternehmen, das iGaming-Unternehmen stärken möchte, indem es ihnen hilft, mit ihren Spielern in Kontakt zu treten, gab bekannt, dass es einen seiner Träume erfüllt hat, indem es die Mehrheitsbesitzrechte an seinem Unternehmen erlangt hat. Diese Maßnahme erhielt starke Unterstützung von der Führung von Traffic Lab und ermöglicht es, ein neues Kapitel in seiner Geschichte zu beginnen.
Traffic Lab schließt ein Management-Buyout ab
Zur Kontext: Traffic Lab war vollständig im Besitz der Lab Group, einer Tochtergesellschaft von CapitaLab. Die jüngste Maßnahme, die der Chief Executive Officer des Unternehmens, Peter Gunni, auf LinkedIn ankündigte, hat dazu geführt, dass Traffic Lab die Mehrheitsbesitzrechte an seinem eigenen Unternehmen erlangt hat.
Gunni erklärte, dass dies eine „langfristige geteilte Vision“ des Unternehmensteams sei und er erfreut darüber sei, bestätigen zu können, dass sie endlich in Erfüllung gegangen ist.
Wir haben die Mehrheitsbesitzrechte an Traffic Lab übernommen und teilen sie. Ich träume schon lange davon, ein Unternehmen aufzubauen, in dem die Eigentumsrechte mit den Mitarbeitern geteilt werden, und nun ist dies Wirklichkeit geworden.
Peter Gunni, CEO, Traffic Lab
Das Management-Buyout wurde mit starker Unterstützung der restlichen Unternehmensführung durchgeführt, erläuterte Gunni. Er nannte sich selbst, den Chief Financial Officer David Casado Vasquez, den Chief Technology Officer Oisín Mac Giolla Chuda und den Chief SEO Officer Claus Christensen als die Hauptarchitekten des Buyouts.
Die finanziellen Einzelheiten des Buyouts wurden nicht offengelegt.
Ein Drittel der Belegschaft ist jetzt Besitzer
Im Hinblick auf die Zukunft sagte Gunni, das Buyout biete die Möglichkeit, treuen Mitarbeitern von Traffic Lab einen Anteil am Eigentum zu gewähren. Er erklärte, dass zum Zeitpunkt seiner Mitteilung erstaunlicherweise 1/3 der gesamten Belegschaft von Traffic Lab ebenfalls Besitzer seien.
Der CEO schloss ab, dass er hoffe, dass dies das gesamte Team dazu inspirieren werde, mehr zu erreichen, als alle für möglich gehalten hatten.

